Clusterkopfschmerz

Clusterkopfschmerz

Sogenannte äußere oder innere Triggerfaktoren können, laut Dr. Thorsten Graf, bei Clusterkopfschmerz-Patienten eine starke Attacke auslösen. Oft macht sich ein sehr heftiger Schmerz im Bereich der Augen und Schläfen bemerkbar. Im Gegensatz zu einem Migräneanfall empfindet der Patient allerdings trotz der Schmerzen einen deutlichen Bewegungsdrang. Die Neuraltherapie kann durch Einspritzen eines Lokalanästhetikums im Akutfall schmerzreduzierend helfen. Dabei geht es nicht um betäubende Wirkung, sondern sogenannte Regelkreise des Körpers werden beeinflusst. Damit wird die Weiterleitung der Schmerzsignale unterbunden. Als Erhaltungstherapie kann die Neuraltherapie auch die Häufigkeit der Clusterkopfschmerzattacken deutlich reduzieren.

„Ich leide unter Clusterkopfschmerz und die Attacken kommen in immer kürzeren Abständen. Kann mir Neuraltherapie wirklich dauerhaft helfen?“

Dr. Thorsten Graf: „Insbesondere die Intensität der Attacken oder auch deren Frequenz ist reduzierbar und damit ist die Neuraltherapie sehr hilfreich!“